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Kurzbezeichnung | Zitat | |
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“Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.” 1.Korinther 13,13 |
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„Die Liebe kennt keine Grenzen, auch nicht die des Todes.“ Rilke |
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24 |
„Die Blätter fallen. Fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten; Sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit. Wir alle fallen. Diese Hand da fällt. Und sieh dir andre an: es ist in allen. Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.“ Rilke |
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25 |
„Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.“ Bonhoeffer |
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26 |
„Von guten Mächten wunderbar geborgen Erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen Und ganz gewiß an jedem neuen Tag.“ Bonhoeffer |
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27 |
Mondnacht „Es war, als hätt‘ der Himmel Die Erde still geküsst, Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst.
Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis‘ die Wälder, So sternklar war die Nacht.
Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande als flöge sie nach Haus.“ Joseph von Eichendorff |
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28 |
„Steh nicht weinend an meinem Grab. Ich liege nicht dort in tiefem Schlaf. Ich bin der Wind über brausender See. Ich bin der Schimmer auf frischem Schnee. Ich bin die Sonne in goldener Pracht. Ich bin der Glanz der Sterne bei Nacht. Wenn du in der Stille des Morgens erwachst, bin ich der Vögel ziehende Schar, die kreisend den Himmel durcheilt. Steh nicht weinend an meinem Grab, denn ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot. Ich bin nicht fort.“ Fossen |
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29 |
Nichts war umsonst „Wenn wir einmal gehen müssen – was bleibt? Ist es die Liebe, die wir in andere Herzen gelegt haben; ist es die Hoffnung, die wir anderen Menschen geschenkt haben; ist es der Glaube, der uns auf ein Wiedersehen hoffen lässt; ist es der Trost, den wir verbreitet haben; ist es der Gedanke an unsere Arme, die uns beschützt haben; sind es die schönen Worte, die wir gesprochen haben? Das alles bleibt – nichts war umsonst.“ Peresson |
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30 |
„Denk Dir ein Bild – weites Meer ein Segelschiff setzt seine weissen Segel und gleitet hinaus in die See. Du siehst wie es kleiner und kleiner wird. Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es. Da sagt jemand: „Nun ist es gegangen!“ Ein anderer sagt: „Es kommt!“ Streiff |
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31 |
„Wenn Du an mich denkst, erinnere Dich an die Stunde, ich welcher du mich am liebsten hattest.“ Rilke |
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1 |
Ein kleiner Engel kam, lächelte und kehrte
um … |
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2 |
Ich gehe die Wege,
die wir gemeinsam gegangen sind. Ich sitze auf der Bank, auf der wir gemeinsam saßen. Dein Tod macht mich einsam. Und doch sind unsere Gemeinsamkeiten mein Trost. Sabine Coners |
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3 |
Es ist, als wäre mein Herz zerbrochen.
Es ist, als wäre ich nur noch halb. Es ist, als wäre alles dunkel. Es ist, als gäbe es keinen Halt. Es ist meine Trauer. Trauer um dich. Sabine Coners |
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4 |
Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
ein flücht'ger Gast im Erdenland. Woher? Wohin? Wir wissen nur: aus Gottes Hand in Gottes Hand. Ludwig Uhland |
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5 |
Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
sie lehrt uns nur, mit dem Unbegreiflichen zu leben. |
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6 |
Was die Raupe Ende der Welt nennt,
nennt der Rest der Welt Schmetterling. Laozi |
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7 |
Leuchtend hell manchmal
glimmend nun erloschen wie das Kerzenlicht, dein Leben. Was bleibt, ist die Wärme die ich gespürt habe, und das Licht, das du mir geschenkt hast. Sabine Coners |
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8 |
Dein Lebensweg ist zu Ende.
Die Lebenstür hat sich geschlossen. Ich danke dir, dass deine Tür immer für mich offen war und ich dich ein Stück des Weges begleiten durfte. Sabine Coners |
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9 |
Es heißt nicht sterben, lebt man in den
Herzen der Menschen fort, die man verlassen muss. Samuel Smiles |
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10 |
Alles verändert sich, aber dahinter ruht ein
Ewiges. Goethe |
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Jeder Tag ist der Anfang des Lebens.
Jedes Leben der Anfang der Ewigkeit Rainer Maria Rilke |
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Du bist nun frei
und unsere Tränen wünschen Dir Glück. Goethe |
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13 |
Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren. Goethe |
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14 |
Wir wollen nicht trauern, dass wir Dich
verloren haben, sondern dankbar sein dafür, dass wir Dich gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen, denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen. Hieronymus |
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15 |
Wer im Herzen seiner Lieben lebt, ist nicht tot, er ist nur fern.
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16 |
Wenn man einen geliebten Menschen verliert, gewinnt man einen Schutzengel dazu.
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17 |
Es gibt keinen
Abschied für diejenigen, die in Gott verbunden sind. |
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18 |
Wachet und betet,
denn Ihr wisset weder den Tag noch die Stunde, wann der Herr kommen wird. |
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19 |
Von allen Seiten umgibst Du mich
und hältst Deine Hand über mir. Psalm 139,5 |
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20 |
Dem Leben sind Grenzen gesetzt,
die Liebe ist grenzenlos. |
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21 |
Geliebt und unvergessen
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